Sozialkontakte verstehen und Verbundenheit intensivieren

Wir erklären 2024 zum Jahr der Verbundenheit und nennen es ganz einfach Zweitausendwirundzwanzig®. Lasst uns die kommenden 12 Monate dem Miteinander widmen und uns das süße Gefühl der Wertschätzung intensivieren.

Hilft gegen Stress: Ausgelassenheit in der Gruppe.

Vielleicht erinnerst du dich noch an den Philosophie-Unterricht: Aristoteles definierte Menschen als Zoon politikon (polis = Burg, Stadt, Staat): Lebewesen, dessen Zusammenleben immer wieder in einem organisierten Miteinander mündet. 

Auf individueller Ebene sieht das oft ganz anders aus. Möglicherweise bist du heute nicht mit dem Wunsch aufgestanden, eine Burg, eine Stadt oder einen Staat zu errichten, auch wenn es die Menschheit als großes Ganzes in diese Richtung zieht. Möglicherweise bist du sogar stolz darauf, allein bestehen zu können und auf niemanden angewiesen zu sein.

Der ewige Konflikt

Das ist nicht seltsam oder ungewöhnlich. Die Psychologie nennt diese widersprüchlichen Bedürfnisse nach Individualität und Verbundenheit den Autonomie-Abhängigkeits-Konflikt. Wir alle wollen frei sein. Wir alle wollen uns aber auch verbunden fühlen. Beide Zustände in ihrem Maximum zu erreichen, scheint unmöglich. Will ich zu einer Gruppe gehören, habe ich plötzlich Verpflichtungen. Ich muss zu Treffen gehen. Ich muss sozial, empathisch und verlässlich sein. Absolute Unabhängigkeit sieht anders aus.

Wie sehr dich diese Einschränkung stört, aber auch, wie leicht es dir fällt, Freundschaften überhaupt zu pflegen, hängt natürlich von deiner Wesensart ab. Je geselliger du bist, umso leichter wird es dir wohl fallen, dich immer wieder zu melden und neue Bekanntschaften zu schließen. Bist du zurückhaltender oder hast einfach weniger Bedarf nach Varianz im Potpourri der Sozialkontakt, fällt es dir vielleicht leichter, stabile, langjährige Freundschaften zu pflegen.

Gesellig oder distanziert? Oft eine Frage der Situation.

Die meisten Menschen sind tatsächlich eine Mischung und vereinen beide Anteile in sich; sie sind weder pauschal intro- noch extrovertiert, sondern ambivertiert. Je nach Lebensphase und Laune passen sie sich den Gegebenheiten an und zeigen sozialen Facettenreichtum. Mal einladend und ausgelassen, mal distanziert und mit Fokus auf das eigene Innen-, statt anstrengendes Sozialleben. 

Das alles ist okay. Lasst uns bitte aufhören, bestimmte Wesenszüge zu pathologisieren. Nicht jeder Mensch, der von einem Event zu nächsten rennt und möglichst viele Menschen kennenlernen will, ist zu ­­»abhängig von der Bestätigung anderer«. Nicht jeder Mensch, der die meiste Zeit allein verbringt, ist vereinsamt.

Aber auch, wie bzw. wo wir aufgewachsen sind, spielt maßgeblich eine Rolle, welchen Stellenwert wir dem Miteinander geben. Gerade in Gesellschaften außerhalb des Globalen Nordens, haben Werte wie Verbundenheit, Zugehörigkeit und gruppenorientiertes Pflichtbewusstsein einen höheren Stellenwert. Interdependent nennt man diesen Fokus auf Gemeinschaft, eine Art Co-Abhängigkeit. Jedes Individuum wird als Teil eines Puzzles, Rädchen im Getriebe oder Glied einer Kette betrachtet. 

Unabhängigkeit statt Zusammenhalt?

Bei uns herrscht eher das Independent-Modell vor: Der Mensch will um jeden Preis unabhängig sein und bleiben. Die persönliche Entfaltung steht an erster Stelle, Kontakte zu anderen Menschen sind oft eine Art Termin. Man trifft sich mit der Zielsetzung, Zeit miteinander zu verbringen und sich mal wieder auf den neusten Stand der Dinge zu bringen. Lebensträume beinhalten, wenn überhaupt, eine Partnerschaft, aber selten größere Gruppen oder gar die gesamte Familie. 

An dieser Stelle soll keine Bewertung der beiden Konzepte getroffen werden. In Interdependent-Gesellschaften ist nicht alles perfekt und anstatt eines Zugehörigkeitsgefühles kann auch das Gefühl von Abhängigkeit und der Zwang, sich anzupassen, vorherrschen. 

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Aber, dass wir in unserer Gesellschaft ein solch großes Problem mit der Vereinsamung haben, ist kein Zufall. Auch die rapide Verschlechterung der psychischen Gesundheit der Bevölkerung scheint zum Teil mit unseren mangelnden Verbindungen in Verbindung zu stehen. 

Fakt ist: Ein Gefühl von Geborgenheit und Wertschätzung anderer ist heilsam. Gerade in herausfordernden Zeiten ist es hilfreich, sich an andere Menschen zu halten. Diesen Fokus wollen wir 2024 setzen. Unser ganzheitlicher Terminkalender Ein guter Plan 2024 befasst sich ausgiebig mit dem Thema, aber hier möchten wir zum Einstieg die verschiedenen Beziehungsebenen betrachten. Diese zu verstehen, kann dir helfen, dir mehr vom süßen Gefühl der Verbundenheit einzuladen. 

Unbekannte

»Fremde sind Freunde, die wir noch nicht gemacht haben« oder »Die Hölle, das sind die anderen«? Deine Meinung der Allgemeinheit gegenüber ist nicht unwichtig. Im Katastrophenschutz spricht man auch von sozialem Vertrauen. Hat man das Gefühl, in der Not Hilfe zu bekommen? Würde man fremden Menschen spontan helfen? Mit welcher Einstellung bewegt man sich im öffentlichen Raum? Fühlt man sich sozial sicher, ist man auch selbst eher bereit, zu helfen. Gerade bei Naturkatastrophen hat sich gezeigt, dass hier ein größerer Zusammenhalt besteht, als man meinen könnte.  

Weak Ties (lose Verbindungen)

Bei dieser Form der Kontakte handelt es sich um eine Sonderform. Gemeint sind Menschen in deinem Umfeld, bei denen es die gesellschaftliche Konvention eher ausschließt, dass man sich anfreundet. Die Bäckerin, der Paketbote, oder andere Menschen, denen man mehr oder weniger regelmäßig persönlich begegnet und zumindest grüßt. Studien geben Hinweise, dass dieser lockere, kurze Austausch als wohltuend wahrgenommen wird und dazu beiträgt, sich in der eigenen Umgebung sicher zu fühlen. Hier erfüllt der so verpönte Smalltalk eine wichtige Funktion. Es wird ein Thema ohne großes Konfliktpotenzial gewählt, welches aber alle betrifft. Dabei geht es nicht ums Wetter an sich, sondern um ein Signal: Wir haben ähnliche Leben, wir sind uns ähnlich und wohlgesonnen. Unterschätze diese Form des Austauschs also nicht.

90 % der Jugendlichen streamen Videos, 14 % sogar über fünf Stunden täglich.

Parasoziale Beziehungen

Eher neu in der Reihe der Sozialkontakte ist das Phänomen der parasozialen Beziehungen. Damit sind die Verbindungen zu geschätzten Fernsehrollen oder Influencer*innen gemeint. In diesem Fall ist immer die eine Partei der Sender und die andere der Empfänger. Auch wenn man die Inhalte passiv konsumiert, stellt sich eine Vertrautheit ein. Serien werden zu sogenannten comfort shows und Künstler*innen auf YouTube, Twitch und Co zu bekannten Gesichtern, deren Alltag verfolgt wird.
Die aktuelle Forschung zieht kein sonderlich positives Fazit: Parasozialen Beziehungen können einen Mangel echter Verbindungen nicht kompensieren.

Dennoch gibt es auch valide Hinweise, dass sie durchaus eine Funktion sozialer Verbindung erfüllen können. Das allgemeine Lebensgefühl, sich eingebunden zu fühlen, stärken sie vielleicht nicht, aber wirken sich im Moment des Konsums lindernd auf Gefühle der Einsamkeit aus. Hier wird die Studienlage schnell komplex, aber mit einem »das ist nicht echt, deswegen ist es nichts wert« scheint es nicht getan zu sein.

Bekanntschaften

Bekanntschaften sind Menschen, die dir bekannt sind. Nicht mehr und nicht weniger. Eine leicht positive Wertung kann Mitschwingen und ein Grundlevel an Sympathie ausdrücken, wenn man sagt »Das ist ein Bekannter von mir.« Aber das ist formal nicht richtig. Deswegen könnte man behaupten, dass der deutschen (und vielen anderen) Sprachen hier noch einige Nuancen fehlen. Contraschaft für Menschen, die man kennt, aber für die man Antipathie verspürt. Bekanntschaft für eine neutrale Haltung. Proschaft für alle, die man mag, aber man noch längst keine Freundschaft besteht. Dank deutschem Brotregister können wir 3.183 Brotsorten unterscheiden, aber tun uns bei Menschen schwer, mehr als fünf Arten der Beziehung zu bestimmen.

Freund*innen als Familienersatz? Ein eher neues Konzept.

Freundschaften

Immerhin ist es üblich, Freundschaften in drei Kategorien einzuteilen, die allen geläufig sind: Freund*innen, gute Freund*innen und die berühmt-berüchtigten »besten« Freund*innen. Die Grenze zwischen Bekannt- und Freundschaft ist fließend und jeder Mensch bewertet den Begriff Freund*in anders. Für manche ist jede*r, die*den man kennt und mag schon Freund*in, für andere ist die Bezeichnung wie ein Ritterschlag und bedarf großer Abwägung.

Egal, wie frei du den Begriff verwendest, Freundschaften zu pflegen, scheint die soziale Herausforderung schlechthin zu sein. Zumindest, wenn man kein Kind mehr ist. Da reicht es manchmal, dass man die gleiche Farbe mag, um unzertrennlich zu werden. Als Erwachsene genügt es enttäuschenderweise meist nicht, auch Dinosaurier cool zu finden. Regelmäßiger Austausch, ein ähnliches Wertesystem, Zeit für Treffen und die Fähigkeit, Meinungsverschiedenheiten klären oder akzeptieren zu können: Das alles muss erfüllt werden. Schaffen das beide Seiten, sind Freundschaften das Salz in der Suppe der Sozialkontakte und bieten ein nahezu unerschöpfliches Maß gemeinsamer Aktivitäten, neuer Sichtweisen und Einordnungen der eigenen Erfahrungen. 

Und auch wenn die meisten Menschen eine Ahnung haben, wie man bestehende Freundschaften pflegt, ist das Finden neuer Freund*innen etwas ganz anderes. Hilfreich ist eine regelmäßige, gemeinsame Aktivität, die keinerlei Ausrichtung benötigt, dem Schließen einer Freundschaft zu dienen. Sei es Sport, Aktivismus, Hobby oder Ehrenamt: Macht man freiwillig immer wieder etwas zusammen, ergeben sich Freundschaften oft von allein. Meist reicht dann ein Wechsel aus diesem gewohnten Setting in den privaten Rahmen, um die Weichen für eine Freundschaft zu stellen. Beispiel: Den Tischtennispartner auch zur Geburtstagsparty einladen.

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»Beste« Freundschaften

Die Überlegung, wer denn nun der*die beste*r Freund*in ist, mag ein bisschen nach Schulhof klingen. Aber das Konzept ist nicht grundlos entstanden. Man kann nicht konstant alle Sorgen und Ängsten mit vielen Menschen teilen. Nur einige wenige Hauptbezugspersonen können deswegen den Status des*der Bestie*s erlangen. Eigentlich kann mit dem Superlativ nur eine Person gemeint sein, aber in der Realität scheint es nicht ungewöhnlich, dass auch zwei oder drei Menschen den Status engster Verbindung bekommen.
Nach Intensität der Verbundenheit gibt es nach oben kein Limit. Beste Freund*innen werden auch als Chosen Family oder Wahlfamilie bezeichnet. Ebenso gibt es auch Untersuchungen, nach denen sie die Funktion von Partnerschaften übernehmen. Während es einmal Staus quo war, dass eine romantische Beziehung der Dreh- und Angelpunkt des Soziallebens war, gibt es immer mehr Singles, die ihre Suche nach Partnerschaft weniger Stellenwert beimessen, weil sie sich in ihren engen Freundschaften ausreichend geborgen fühlen.

Familie und Partnerschaft

Auch wenn enge Freundschaften immer wichtiger werden, ist für die meisten Menschen der*die Partner*in Bezugsperson Nr. 1. Alltägliches wird nur dort besprochen, man teilt sich oft ein Zuhause und sieht den*die Partner*in wesentlich häufiger als die engsten Freund*innen.
Dennoch gehen viele Beziehungen auch in die Brüche, der Wechsel zur Freundschaft ist meistens eher ein Running Joke (»Wir können ja gute Freunde bleiben.«) als Realität. Den Kontakt zu guten Freund*innen kündigt man hingegen seltener auf, auch wenn das natürlich vorkommt. In Freundschaften herrscht generell mehr Autonomie, ein abruptes Ende ist deswegen selten nötig. Findet man sich mal anstrengend, kann man den Kontakt zeitweise reduzieren. In einer Partnerschaft kommt eine solche Varianz der Aufmerksamkeit fast nie vor. 

Die Thematik der romantischen Zweierbeziehung ist aber ungleich umfangreicher, als die der Bekannt- und Freundschaften, da hier individuelle Ängste und Prägung mehr Tragweite haben. Die Ansprüche und Erwartungen können unermesslich sein. Das Gegenüber soll das eigene Leben vervollständigen und bis ans Lebensende Freude und Erfüllung spenden. Deswegen klammern wir das Thema Partnerschaften beim Thema Verbundenheit ein wenig aus. 

Die Torte der Verbundenheit kann bei dir anders gewichtet sein.

Fasst man diese Einordnung zusammen, ergibt sich eine Torte der Verbundenheit. Diese kann bei dir anders aussehen, je nachdem welcher Stellenwert eine Partnerschaft hat, wie nah du deiner Familie bist, ob du eigene Familie hast und wie hoch du den Stellenwert deiner Freund*innen siehst.

Vielleicht hilft dir diese Abhandlung mit den Arten der Sozialkontakte, deine eigene Lebenssituation zu reflektieren. Verspürst du einen Mangel in dem ein oder anderen Bereich? Widersprichst du der Klassifizierung? Was wünschst du dir beim Thema Verbundenheit? Welche Möglichkeiten hast du, um dich geborgener, gewertschätzer und eingebundener zu fühlen? Oder bist du zufrieden mit deiner Situation? Teile deine Gedanken gern in den Kommentaren mit uns!

Kategorien Mentale Gesundheit Psychologie Selbsthilfe

über

Jan Lenarz ist Gründer und Geschäftsführer von Ein guter Plan. Der mehrfache SPIEGEL-Bestsellerautor engagiert sich politisch für mentale Gesundheit und schreibt über Achtsamkeit, Depression und Burnout. Er engagiert sich ehrenamtlich als Rettungssanitäter und Erste-Hilfe-Ausbilder. Bei den Einsätzen im Berliner Stadtgebiet wird seine hart antrainierte Gelassenheit regelmäßig auf die Probe gestellt. Website Instagram

10 comments on »Sozialkontakte verstehen und Verbundenheit intensivieren«

  1. Patrick B.

    Moin Jan,

    Danke für den Essay & die Torte. Faszinierend gut geschrieben berühren sie Kopf&Herz gleichermaßen, der Puls kommt runter, die Beschreibungen passen auch – das schafft nicht jede:r.

    Auf das WIR im schönen 2024. ☀️

  2. Die Torte der Verbundenheit… jede Person in dieser Torte 🎂 hat ja auch noch ihre eigene Torte und ist auch Teil in anderen Torten… 🍰 🧁 🎂

    Ein Torten-gef(üh)lte Gesellschaft ❤️

  3. ich freu mich schon auf das Jahresmotto und die Gelegenheit, das Thema Verbundenheit zu reflektieren! Ich finde die Überlegungen zu den verschiedenen “Beziehungs-Kategorien” aufschlussreich, gleichzeitig habe ich ein bisschen ein Problem mit dem Einteilen von Beziehungen in Kategorien und das dementsprechende zum Teil abgrenzende Verhalten von manchen Menschen. Da ist es zum Teil unmöglich, in den Rang einer “Freundin” aufzusteigen, egal wie gut man sich versteht und wie lange man sich kennt. Oder da wird immer wieder “die beste Freundin” bemüht, um deutlich zu machen, dass die eigene Freundschaft nachrangig ist. Oder Freunde werden fallen gelassen, weil endlich die langersehnte Partnerin da ist. Ganz zu schweigen von Vorurteilen und Rassismus, wodurch bestimmte Menschen von vornherein aus Gruppen ausgeschlossen werden. Wir wollen Verbundenheit spüren, aber vielleicht am liebsten doch nur zu denjenigen, die uns am ähnlichsten sind oder zu denen wir aufschauen… Würde mich auf jeden Fall interessieren, auch über solche schwierigen Seiten zu diskutieren (und wie man sie eventuell überwinden kann), z.B. über Fragen wie: warum möchte ich mit dem einen oder der anderen mehr zu tun haben oder mich lieber fernhalten? Ich glaube, da sind einige ernüchternde Mechanismen im Spiel, die nicht so viel mit reiner Menschenliebe zu tun haben.

  4. SoFienchen

    Vielen Dank für den Text! 🙂 ZweitausendWIRundzwanzig(R) finde ich eine super Idee, es fehlt mir in unserer Gesellschaft tatsächlich im Alltag sehr am Miteinander und Gemeinschaftsdenken, an der Freude an gegenseitigem Aufeinander-angewiesen-Sein (nicht in den Katastrophenmomenten, denn da klappt es oft wirklich sehr gut).

    Bei der Beziehungstorte wollte ich erst bemängeln, dass das so wirkt, als wären die Unbekannten das Fundament, auf dem die immer intimer werdenden Beziehungen bauen. Aber dann fand ich, dass das ja doch sehr passend ist und es eben gut zeigt, dass wir von all den vielen Menschen, die wir nicht kennen, in dem, was wir als Intim- und Privatsphäre erleben, getragen werden (also, es verdeutlicht noch mal, wie sehr wir auf andere angewiesen sind, selbst wenn sie nicht zu unserem ‘inner circle’ zählen). Chapeau!

  5. Ina ten Doornkaat

    Großartig. Vielen Dank für diese Abhandlung.
    Mein absolutes Highlight: Zweitausendwirundzwanzig® – Das Jahr der Verbundenheit. Einfach genial.

    Auch wenn ihr das Thema Partnerschaft beim Thema Verbundenheit (aktuell) ein wenig ausklammert…. evtl. wird es im Laufe von Zweitausendwirundzwanzig® zu einem Thema ohne Klammern. 😉

  6. Hi Jan! Love that this is the topic of this years Planner. I attended a coaching recently and I was ranking my values and this dichotomy is exactly what I realized and something that has motivated many important decisions throughout my life. We tend to disregard the importance these social connection have in the twists and turns of events in our lives.
    Thank you for putting a focus on this 🙂

  7. Ich glaube es ist absolut gerechtfertigt, dass man Bekanntschaften erstmal noch nicht ausdrücklich bewertet und sich entscheidet, ob es jetzt Prokanntschaften oder Contraschaften sind – schließlich weiß man nichts über diese Person. Eine Wertung ist natürlich trotzdem da, ist sie ja eigentlich immer. Aber diese durch das Framen in zwei Extreme so festzurren? Erscheint mir etwas voreilig. Und dann wären 3 Kategorien auch wieder viel zu wenig, durch die generisch gehaltenen “Bekanntschaften” sind wenigstens ausführlichere Beschreibungen notwendig, wenn sich über eine bekannte Person unterhalten wird/ sich Gedanken über sie gemacht werden.

  8. Miteinander geht vieles einfacher, ob in der Partnerschaft, Familie oder auch beruflich. Mir fehlt oft die Verbindlichkeit bei manchen Freundschaften. Vereinbarte Termine werden schnell abgesagt.

  9. Ich liebs auch. Danke! Immer wieder eine Bereicherung.

  10. Hi Jan! Ich bin immer wieder fasziniert, berührt und informiert von deinen Texten. Mir gefällt dein Ton und die Musik. Lieben Gruß aus Minga

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