Von Geburt an wütend

Von Geburt an wütend
16. November 2016 Jan Lenarz
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In Eine gute Idee

Wie ich mich aus der größten Krise meines Lebens gekämpft habe und was du daraus lernen kannst

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“So fühlt sich also ganz unten an”, sagte ich zu mir. Nachts mit dem Rad durch Schnee und Schlamm, auf dem Weg in eine beschissene Wohnung. Völlig überarbeitet, gestresst, mit gebrochenem Herzen. Unfit, unzufrieden und voller Hass auf mich und die Welt. 35 Jahre alt, nichts geschafft und todunglücklich. Die besten Freunde verloren, eine großartige Frau verloren, völlig pleite und 20 Deadlines im Rücken.

Wenn man ganz unten ist, kann es nur bergauf gehen, sagt man. Aber das stimmt nicht. Denn es kann auch genauso beschissen bleiben. Für den Rest deines traurigen Lebens. Und dass meins nicht mehr sehr lang sein würde, da war ich mir sicher. Die fünfte verschleppte Grippe dieses Jahr, keine Zeit für Sport, keine Erfüllung im Job. Ich war mir sicher, dass ich heute oder in den nächsten Tagen tot vom Rad fallen würde und vielleicht war das die beste Lösung. Jähzorn und Selbstmitleid sind eine schlechte Mischung nachts im Schnee auf dem Rad in Berlin. Es schien mir unfair, denn ich hatte versucht gut zu sein. In mir war immer Liebe und ich hatte versucht sie offensiv in die Welt zu tragen. „Spread love like violence“ hatte ich mir vor einigen Jahren auf den Unterarm tätowiert, aber es kam scheinbar keine Liebe zurück. Und die, die zurück kam konnte ich nicht annehmen. Denn man kann nur das Maß an Liebe annehmen, das man denkt zu verdienen. Und dennoch: es war noch etwas Kraft unter all der Wut.

Die kürzeste Therapie der Welt

Ich war am Ende und sah aber in dieser Nacht ein, dass ich professionelle Hilfe benötigte. Depression hieß meine Selbstdiagnose. Mein Hausarzt unterschrieb‘ mir die Bescheinigung für die Therapie und klopfte mir im Flur der Arztpraxis mitleidig auf die Schulter. „Ach, das wird schon wieder. Jeder hat mal ‚nen schlechten Tag.“ Zu meiner Überraschung war meine Therapie nach 5 Sitzungen von 50 schon beendet. „Sie sind nicht depressiv, sie sind von dem Glauben, dass alles gut sein muss besessen, und Sie klammern sich an ihre Schuldgefühle. Sie brauchen Urlaub und müssen ihre Kraft wiederfinden. Vielleicht haben sie eine gute Beziehung zerstört, aber verzeihen Sie sich. Es ist so viel Liebe und Gutes in Ihnen, aber sie lassen das nicht zu. Sie stehen sich selbst im Weg. Ihre Wut überlagert ihre Liebe. Lassen sie endlich los.“ Das saß – und es war der nötige Arschtritt den ich brauchte. Ich dankte ihr, aber sie winkte nur ab, „ich habe Ihnen nicht geholfen. Das war schon alles in Ihnen. Sie wissen ganz genau, was sie brauchen, und jetzt holen Sie es sich bitte.“

Batman töten

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Abends googelte  ich „schönster Ort in Mexiko“, drei Tage später war ich in Sayulita. Während ich in anderen Urlauben wie so viele Menschen erst zwei Wochen brauchte, um wirklich runterzukommen, war Mexiko anders.  Nach einer Stunde war ich im Paradies. Eine kleine Wohnung mitten im Nichts. Palmen. Ein kleiner Laden. Straßenhunde. Nach einer kalten Dusche trat ich auf die Straße und lachte. Einfach so. Und hörte den Tag über nicht mehr auf. Alles löste sich. Wenn du selbst dein Problem bist, kannst du es in wenigen Sekunden im Kopf lösen. Wie lächerlich wirkte der Schmerz einer verlorenen Liebe, mit dem man sich ein Jahr lang jede Sekunde selbst gequält hat. Ich schwor mir, nie wieder mein eigener Feind zu sein. Ich würde mich nie wieder selbst davon abhalten glücklich zu sein. Nie wieder würde ich mich als einsamen Krieger definieren. In meinem Kopf waren emotionale Knalltüten wie Batman die Vorbilder. Jähzornige Männer, die auf einer Mission für das Gerechte, sich selbst und alle um sich verletzen. Nicht, dass die Rollenbilder für Mädchen eine emotionale Tiefe besaßen, aber dieser glorifizierte Stolz, den findet man bei männlichen Superhelden ohne jede Kritik.

Das einzige was ich noch verbissen machen wollte, war mich von all dem Müll zu befreien. Ich gründete eine Terrororganisation nur für mich. Die Jan Liberation Front. Das war wieder martialisch, aber als Manifest diente nun nicht Stolz und Wut, sondern Selbstliebe. Und das ist eins der wenigen Dinge, die man auf dieser Welt wirklich rücksichtslos angehen sollte. Wir wollen alle ein bisschen die Welt retten, aber es ist ok, wenn man erst mal nur einen Menschen retten, und es ist ok, wenn dieser Mensch jetzt ich war. Ich entwarf sogar ein Logo für diese Befreiungsarmee. JLF. Mein zweites Tattoo.

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Palmen statt Probleme

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Alles kam zurück. Mein Humor, meine Abenteuerlust, meine Liebe zu allem Fremden, meine Sehnsucht und Hoffnung, mein Kampfgeist. Nicht schlecht für den ersten Tag. Die restlichen drei Monate verbrachte ich am Strand, in Hängematten, auf Ladeflächen von Pickups, auf Roadtrips durch die USA, in Bars mitten in Mexiko mit alten Freunden, tanzend am Strand mit neuen Freunden. Jeder Tag war ein Fest auf das Leben, für drei magische Monate. Es klingt abgedroschen, aber ich feierte mein Leben. Ein neues, zweites Leben. Und ich wusste: es gibt kein Zurück mehr in die Dunkelheit. Nie wieder. Ich verliebte mich am laufenden Band. In Strände, Fischerorte, Tequila, Frauen. Meine neu gefundenen Freunde konnten mir nicht glauben, dass ich mich vor wenigen Tagen durch den Schnee zu Therapiesitzungen geschleppt hatte, verzweifelt und wütend auf mich selbst. Ich hatte keine Angst vor der Heimkehr. Pleite war ich jetzt erst recht, aber es war mir egal. Ich wusste, alles was ich brauche ist in mir, und mich nehm‘ ich überall mit hin, wie praktisch! Ich fing an, an Ein guter Plan zu schreiben. Alles was ich gelernt hatte, all meine Liebe und meine Lebensfreude, goss‘ ich in das Buch, und der Erfolg war beispiellos. Ich wusste, dass die Gefahr besteht, alte Verhaltens- und Denkmuster aufzugreifen, wenn ich wieder in meiner alten Umgebung war. Aber nun wusste ich was mir schadet. Statt überteuerter Drei-Zimmer-Wohnung zog ich in eine 13er WG. Der Kontakt zu Menschen, die mir schadeten wurde komplett eingestellt, Designanfragen lehnte ich gnadenlos ab. Ich hatte nun eine Wunderwaffe: Selbstliebe. Und mein Schutzschild hieß angewandte Achtsamkeit. Ich nenne es Machtsamkeit. Weil man es machen muss und weil es Macht verleiht.

Glück ist eine Lawine

Denn jetzt wo ich mich traute, meine Wut loszulassen, eröffnete sich eine neue Welt der Möglichkeiten. Was sind meine Probleme? Was macht mich traurig? Ich konnte es jetzt offenherzig beleuchten, vorher unvorstellbar. Das alles bedeutet nicht, dass ich nicht mehr traurig bin oder keine Probleme mehr habe. Aber die Trauer lähmt mich nicht mehr, sondern berührt mich. Probleme lassen mich nicht mehr verzweifeln, sondern ich kann an ihnen wachsen. Ich kann die Trauer und Wut erkennen, verstehen und umarmen. Selbstliebe war nun mein Kompass und Zuneigung anderer Menschen war nicht mehr eine Ersatzdroge, sondern einfach nur noch ein netter Bonus. Und das bedeutet auch nicht, dass ich jetzt ein ganz zarter Typ bin, der vom Yoga zum Meditieren rennt. Im Gegenteil, ich bin stärker, selbstbewusster und durchsetzungsstärker als ich es jemals war. Meine Stärke ist nun echt und keine Fassade mehr.

Aber was kannst du nun aus meiner persönlichen Geschichte ziehen? Mexiko kann nicht die Antwort für alle sein und ich hoffe sowieso, dass du nicht so weit unten bist, wie ich es war. Im Endeffekt, ist es das, was wir bei Ein guter Plan immer wieder sagen:

  • Mach einen Schritt zurück, beleuchte dein Leben von allen Seiten
  • Halte inne, gerade wenn du nicht zufrieden bist, gerade in Stresssituationen
  • Trau‘ dich, dir diese paar Minuten am Tag zu nehmen um wirklich zu hinterfragen, ob deine Ziele und Werte wirklich die sind, die dir gut tun
  • Sag‘ dir nicht, dass alles schon irgendwie gut so ist, wenn es das nicht ist
  • Aber sage es dir immer wieder, wenn alles gut ist
  • Bleib aufmerksam, denn das Böse kommt schleichend und langsam
  • Sei selbstkritisch, aber mach den Kritiker in dir nicht zur größten Macht
  • Gib‘ dir den Freiraum, dich und dein Leben zu verändern
  • Verstehe, dass du dich nicht aufgibst, nur weil du deine Glaubenssätze über Bord wirfst, sondern dass du dadurch etwas in dir freilegst, was schon immer da war, aber sich nicht getraut hat heraus zu kommen

Mein drittes Tattoo ist bunt und ohne Kriegsmetaphern. Mit Blättern und Füchsen und so. Ich habe meinen Krieg hinter mir, meine Schlacht ist gewonnen. Gründe heute deine eigene Befreiungsarmee. Befreie dich von der Wut. Mach‘ kaputt was dich kaputt macht. Sei es auch ein Teil von dir.


Dies ist einer von zehn Gastartikeln aus Ein guter Plan 2017

Comments (24)

  1. Christina Kropp 2 Monaten vor

    Unsere größte Schwäche ist auch die größte Stärke. Deshalb werde ich niemals aufhören Menschen zu ermutigen sich und ihren Schatten an die Hand zu nehmen. Wir überprüfen immer wieder ob wir annehmbar sind – im Außen. Wenn wir uns jedoch selbst im Innen (statt andere) fragen und uns selbst lieben – Ja, dann stellen wir fest, wir sind es. Ich selbst brauchte sehr lange. Dann habe ich wie Jan festgestellt: Es braucht nur eine ganz kurze Zeit um es zu kapieren. Das Verinnerlichen – sein Leben feiern, etwas länger. Doch wenn man die eigene Hand erst einmal hält – lässt man sie nicht wieder los. Danke Jan Lenarz. Du bringst für viele Menschen Liebe, Vertrauen und Zuversicht zurück – und ja dafür brauchen wir nur 5 von 50 Therapiestunden wie Du es nennst und jemanden der konkret die “richtige & wichtige” Frage stellt. Wer sich liebt, der liebt sich sein Leben. Danke Jan Lenarz für die Veröffentlichung von Deinem Plan vom Glück. Es ist sicher nicht immer einfach dies so offen zu tun. Respekt.

    • mm Autor
      Jan Lenarz 2 Monaten vor

      Vielen Dank für deine netten Worte und deinen Input! <3

  2. Tommy 2 Monaten vor

    Hi jan,
    Kommt mir alles ziemlich bekannt vor…nur stecke ich da noch mitten drin.
    Danke für diese Worte, kämpfen ist angesagt :-)
    Freu mich auf das Buch
    Grüße Tommy

  3. Richard 3 Monaten vor

    Lieber Jan, ein sehr schöner Beitrag. Authentisch und super. Kann ich gut andocken. Danke!!!

  4. Anna 5 Monaten vor

    Hier habe ich einige wertvolle Informationen erhalten die bestimmt sehr hilfreich sein werden. Danke dafür.

    Gruß Anna

  5. Reisebericht 5 Monaten vor

    Ich würde dir gerne die beiden Tränchen schicken, die links und rechts in meinen Augenwinkelchen sitzen. Aber da das nicht geht, schnief ich sie jetzt in ein Tempo und bin einfach nur froh, dass nicht alle Ausnahmetalente in dieser Welt verrecken, sondern manche zu Sternen werden.

    • mm Autor
      Jan Lenarz 5 Monaten vor

      Danke! Und kein Grund für Tränchen :D

  6. KALOTTA 5 Monaten vor

    Vielen Dank für diesen Tipp ….
    :))))))

  7. KALOTTA 5 Monaten vor

    DANKE für diese ehrlichen -wunderbaren -unverblümten Worte.

    Ich bin begeistert von “EIN GUTER PLAN” und nun kenne ich auch die Entstehung.

    In dem ich die Zeilen lass , kam mir eine Frage : Wie kann eine 3 fache Mutter (40 Jahre, kein Vermögen ) aus ihrer Wut ,aus ihren Zweifeln und aus ihrer Verzweiflung in die Selbstliebe kommen ?
    Leider kann ich nicht nach Mexiko für 3 Monate um mich neu zu finden.
    ABER wie können wir MÜTTER uns neu finden, Ohne unsere Kinder dabei auf der Strecke zu lassen ????

    • Sonja 5 Monaten vor

      Liebe Kalotta, das denke ich mir als zweifache Mutter, 40, gefühlt als einzige im Freundeskreis ohne gut verdienenden Mann und Doppelhaushälfte, auch. Das Höchste der Gefühle sind drei Tage Auszeit pro Jahr, aber auch die werden teuer bezahlt, und damit meine ich nicht Geld. Ansonsten ist es einfach in erster Linie anstrengend, das schlechte Gewissen in allen Bereichen ein ständiger Begleiter, weil man nichts richtig gut hinbekommt (Job, Kinder, Ehe, Wohnung, Freunde, Interessen).

    • mm Autor
      Jan Lenarz 5 Monaten vor

      In dem Bereich habe ich natürlich null Erfahrung, aber schau mal bei Geborgen Wachsen, da geht es ein bisschen um das Thema: http://geborgen-wachsen.de/category/job-und-vereinbarkeit/
      Wenn du in deinem Leben nur wenig Zeit hast ist es sicher schwer, auf die eigenen Bedürnisse zu achten und sich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen. Ich hoffe, dass sich hier noch jemand zu dem Thema melden wird.

    • Birte 5 Monaten vor

      Als Mama (in meinem Fall von zwei Jungs, 2+ 5 Jahre alt) kann man definitiv nicht der Monate nach Mexiko fliegen.
      Da auch alle Mütter / Väter / Eltern Pauschalisierungen schwierig sind, schreib ich mal auf, was ich kann.
      Ich kann:
      Morgens darum bitten, trotz und wegen der Hektik 5 Minuten alleine(!) mit meinem Kaffee in der Küche zu sitzen. Klappt manchmal..
      Zum Yoga gehen. Klappt so ca dreimal im Monat..
      Freunde zu mir nach Hause bitten, wenn ich wegen kranker Kinder nicht raus kann.
      Meinen Kindern vorleben, dass ich mir selber wichtig bin. D.h. kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich irgendwelche Supermama-Klischees nicht erfülle, statt Gemüsequiche ne Tiefkühlpzza reinschmeisse,
      Peppa Wutz statt Bastelstunde usw.
      Heute war so ein Tag: Krankes Kind zuhause, Jan fragt: „Birte kannst du was zu Selbstliebe und Achtsamkeit bei Mamas schreiben?“ Und ich renn mit dem kranken Kind zur Kita um das Gesunde abzuholen,
      hab keine email vernünftig beantwortet, kein Abendbrot vorbereitet. Da stehen wir auf einmal vor diesem wunderschönen Café, das eigentlich eine Bar ist, gehen rein, ordern Milchschaum, Kakao, Schokokuchen und Ingwertee.
      Machen die Laterne vom Zweijähigen an, es läuft Simon und Garfunkels Sound of Silence. Und da ist sie, die Liebe. ich liebe meine Kinder dafür dass sie mich in die Bar gezerrt haben und mich, dass ich ja gesagt habe.
      Dass jetzt einfach ein schöner Moment voll Zucker und Sahne ist. Und Melancholie. Und Liebe.

  8. Theresa 5 Monaten vor

    Liebe!

    • mm Autor
      Jan Lenarz 5 Monaten vor

      <3

  9. BRB 5 Monaten vor

    Mir geht es im Moment ähnlich wie Dir und doch anders. Unfähig meine Arbeit in meinem Job auszuführen sitze ich stundenlang da und tue—- nichts. Es killt mich, es macht mich rasend, es macht mich traurig. Ich hoffe mit deinen Worten mehr Klarheit und endlich mal Selbstliebe zu bekommen.
    Ich arbeite daran ;)
    Danke jedenfalls!!!!

    • mm Autor
      Jan Lenarz 5 Monaten vor

      Das ist definitv ein Zeichen, dass du die falsche Arbeit hast. Ich kenn das und hab mich auch stundenlang vor der Arbeit gedrückt, aber das schlimmste ist ja, dass man dann auch nichts Schönes macht, sondern sich den ganzen Tag schlecht fühlt. Das wird von alleine auch nicht besser, bei mir jedenfalls nicht. Ich musste irgendwann sagen “lieber völlig pleite als noch einen Tag dieser Auftrag”. Es ist schwierig, aber alles hinzuschmeissen ist manchmal die beste Option. Geht das gar nicht solltest du wirklich nach Wegen suchen, deine Arbeit so zu gestalten, dass sie erträglich ist, bis du was anderes gefunden hast.

  10. Leena 5 Monaten vor

    Bei deinem Text sind mir ab und an fast die Tränen gekommen und dann musste ich wieder fast loslachen. In jedem Fall: sehr berührend. Danke, dass du die Erfahrung geteilt hast. :)

    • mm Autor
      Jan Lenarz 5 Monaten vor

      Sehr gerne und vielen Dank :)

  11. Katrin 5 Monaten vor

    Danke, Jan, für diesen Text und deine Offenenheit. Für mich wie ein kleiner Weckruf zum richtigen Zeitpunkt. Danke auch für das großartige Projekt “Ein guter Plan” und alles, was noch folgt und daraus erwächst!

    • mm Autor
      Jan Lenarz 5 Monaten vor

      Das freut mich zu hören. Viel Erfolg auf deinem Weg!

  12. Juliane 5 Monaten vor

    Mein Grinsen, meine strahlenden Augen, mein tanzendes Herz, kann ich nicht in Worte fassen. Danke Jan für die Preisgabe Deines Wegs, der auch meiner war und immer noch ist. Wir sind die Brave Hearts <3

    • mm Autor
      Jan Lenarz 5 Monaten vor

      Vielen Dank, Juliane!

  13. Anija 5 Monaten vor

    Vielen Dank für deine Ehrlichkeit, Jan!
    Wenn man nun weiß, was “Ein guter Plan” vorausgegangen ist, macht alles noch mehr Sinn, ist noch authentischer.

    #rockON

    • mm Autor
      Jan Lenarz 5 Monaten vor

      Sehr gerne :)

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